Was ist Yoga

eine Idee & was Yoga für mich ist

Yogamatte mit Herz
Was ist Yoga?

Yoga verbinden die meisten Menschen mit der Ausführung von Körperübungen - den sogenannten Asanas. Dies ist jedoch nur der physische, der körperliche Aspekt.

 

Hinzu kommen noch Atemübungen (Pranayama), die unseren Geist und das Nervensystem beruhigen, sowie die Meditation, mit der wir unsere Konzentration schulen.

 

Die Kombination aus Körper-, Atemübungen und Meditation kann für jeden von uns im Alltag hilfreich sein. Denn dort geraten wir gelegentlich an unsere Grenzen – in Beziehungen, am Arbeitsplatz, mit uns selbst, mit unserer Gesundheit. Dann ist es an der Zeit, bewusst eine Pause zu machen, den Atem zu beobachten, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und Herausforderungen anzunehmen - auf der Matte und im Alltag.

 

 

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Vinyasa Yoga

Was ist eigentlich Vinyasa Yoga genau?

Krieger 2, Trikonasana, Reverse Warrior
Variationen im Vinyasa Yoga

Viele Schüler fragen mich, was ich unterrichte & warum. Wenn ich antworte "Vinyasa Yoga", dann sagen die meisten, daß es ihnen doch sonst immer zu schnell ist und sie gar nicht mitkommen. Vinyasa Yoga heißt jedoch nicht, die Schüler eilig durch die Yogastunde zu führen.

 

Vinyasa Yoga heißt, die Übungen (Asanas) in einer sinnvoll abgestimmten Art und Weise miteinander zu verbinden, ohne die Haltungen ausschließlich statisch einzunehmen. Die Haltungen verändern sich und werden in einer besonderen Weise angeordnet und variiert. Es gibt keinen Stillstand, denn bereits jeder einzelne Atemzug ist schon eine kleine Bewegung. Vinyasa Yoga ist das Verbinden von Körperbewegung und Atmung.

 

Das ist für mich der Link zum Alltag. Denn hier ist das ganz genauso. Unser Leben ist geprägt von ständiger Veränderung: Wohnorte wechseln, Arbeitsplatzmodelle wandeln sich, Beziehungen zu Menschen verändern sich. Es gibt nichts, was wir festhalten können. Alles kommt und geht: Freude, Leid, Sorgen, Hoffnungen, Ängste, Glück, Gesundheit und Krankheit. So ist der Verlauf - der Fluss - des Lebens.

 

 

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Was bedeutet OM?

OM ist ein Symbol, ein Mantra, ein universeller Klang. Was es bedeutet und wozu wir es nutzen können.

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Wenn du das erste mal in einer Yogaklasse mit Gleichgesinnten OM vor dich her brummst, kommst du dir wahrscheinlich etwas komisch vor. Das geht jedem so und ist total okay - es ist dein erstes mal! Mir ging es nicht anders und erst nach einer Weile habe ich mich einlassen können und dabei wohl gefühlt.

 

OM zu intonieren erzeugt im Körper Schwingungen und gelangt dadurch zu jeder einzelne Zelle. Das ist wie beim Singen; nur daß beim Intonieren dem OM noch mehr Bedeutung beigemessen wird als einer eingängigen Melodie oder einem Rhythmus.

 

Vor allem hat es - wie ich finde - eine befreiende und vereinende Wirkung. Denn jedesmal wenn ich mich auf die Matte begebe und OMme, fühle ich mich geerdet, beruhigt und mein Körper wird durch diese wohlige Vibration auf eine besondere Art neutralisiert. Ja sogar positiv aufgeladen. Eine unglaublich schöne Harmonie entsteht. Das OM verbindet mein Herz mit dem Verstand und dem Geist, so daß in mir Klarheit entsteht und Erkenntnis wächst. Vielleicht hilft das später für die Erleuchtung, ich weiß es noch nicht. Noch brumme ich, weil es mir gut tut.

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YOGA Video SEQUENZ: für eine kräftige Körpermitte und die Verbesserung von Rückbeugen

Eine 45 minütige Yoga-Einheit für alle, die sich etwas fordern möchten. Ideal für den Morgen

Time to breath, move & enjoy. Achte auch bei dieser Yoga-Sequenz vor allem wieder darauf, daß dein Atem ruhig und gleichmäßig fließt. Und denke immer wieder daran: Du machst das für dich, für niemanden sonst.

 

Mit Übungen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur wird dein gesamter Körper stabiler - ganz nebenbei: das macht eine schöne Taille. Durch Twists sind Rückbeugen besser umzusetzen, und die halten dich jung und wirken belebend. Klassische Haltungen wie der nach unten schauende Hund, Cobra und das Dreieck sind natürlich auch mit dabei.

 

Viel Freude beim üben. 

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Supta-Padangushthasana, liegende Streckung von Bein, Fuss und Zeh

Diese Übung löst Verspannungen im unteren Rücken, dehnt die gesamte Beinrückseite und kräftigt Hüfte und Lendenwirbelsäule

Yoga Übung im Liegen, Beinstreckung, Yoga Übung gegen Stress
Supta-Padangusthasana (liegende Streckung von Bein, Fuß und Zeh)

Supta-Padangusthasana ist eine ideale Übung, um den unteren Rücken zu entspannen. Perfekt also z. B. nach einem langen Arbeitstag im Sitzen. Außerdem wird die gesamte Beinrückseite gedehnt und Hüfte sowie Lendenwirbelsäule gekräftigt.

 

Supta = sich hinlegen, Rückenlage

Pada = Fuß

Angustha = der große Zeh

 

Da es für viele von uns schwer ist, den großen Zeh zu greifen, wird ein Yogagurt zur Hilfe genommen. Die Atmung bleibt während der gesamten Übung regelmäßig und gleichmäßig. 

 

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